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Badge 50 years of excellence

Lehrling Augenoptik

„Es ist spannend und der Beruf, den ich mir vorgestellt habe.“

Philipp Gruber

Lehrling Augenoptik

Interview mit Philipp Gruber




„Die Anforderungen an Augenoptiker sind breit gefächert.“

Philipp Gruber


Wie ich zu meiner Lehre bei Silhouette gekommen bin
Mein Vater hat ein Optik-Geschäft und schon als Kind dachte ich mir: „Das ist der richtige Beruf für mich, das möchte ich einmal machen.“ Nach der Schule habe ich mich dann beim Arbeitsmarkt Service nach Lehrstellen für Optiker erkundigt und da wurde mir die Firma Silhouette International empfohlen. Nach einer Bewerbung und zwei Schnuppertagen bin ich nun hier und bereits im 3. Lehrjahr.

Was ich hier mache
Ich arbeite im hauseigenen Optikergeschäft von Silhouette International. Die Lehrzeit zum Augenoptiker beträgt drei Jahre im Anschluss hat man noch die Möglichkeit, die Meisterprüfung zu machen. Am Anfang schleift und feilt man sehr viel, dann kommt das Löten von ganzen Brillenfassungen dazu und schließlich kann man auch mit dem Schleifautomaten arbeiten. Da muss man sehr exakt sein und alles genau eingeben, sonst passt am Ende nichts zusammen. Und natürlich lerne ich, wie man ein gutes Beratungs- und Verkaufsgespräch führt. Die Vielfältigkeit an Fähigkeiten, die man in dem Beruf braucht, ist groß. Man sollte auf jeden Fall eine gute Mischung aus technischem, kreativem und kaufmännischem Interesse mitbringen und auch mit Menschen gut umgehen können.




Und was mir dabei besonders gut gefällt
Für mich hat es von Anfang an gepasst. Am meisten gefällt mir, dass ich den Kunden wirklich darin aktiv beraten kann, welche Brille ihm am besten passt und warum. Alles in allem ist es einfach spannend und der Beruf, den ich mir vorgestellt habe. Und die Gläser am Schleifautomat zu bearbeiten und zu sehen, wie schnell das funktioniert, beeindruckt mich.